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All­ge­meine Geschäfts­be­din­gungen für Semi­nare, Coa­chings, Trai­nings & Online-Veranstaltungen

Innercirclebalance – Institut für Inte­gral systemische Arbeit – Serap Kaya

  • 1 Gel­tungs­be­reich

(1) Die ange­bo­tenen Lei­stungen des Anbie­ters im Rahmen der Pla­nung und Durch­füh­rung von Semi­naren, Kursen, Work­shops, Coa­chings (Con­sul­ting), Trai­nings und Online Ver­an­stal­tungen erfolgen aus­schließ­lich auf der Grund­lage der nach­fol­genden All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen in der zum Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlusses gül­tigen Fassung.

(2) Zur Teil­nahme an den Kursen des Anbie­ters sind grund­sätz­lich alle Per­sonen berech­tigt. Vor­kennt­nisse sind inso­weit nicht erfor­der­lich, es sei denn, dies wird im Rahmen einer Kurs-/Lei­stungs­be­schrei­bung geson­dert ausgewiesen.

(3) Die All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen des Anbie­ters gelten aus­schließ­lich. Von unseren All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen abwei­chende AGB des Bestel­lers haben keine Gül­tig­keit, es sei denn wir stimmen diesen aus­drück­lich zu.

  • 2 Anmel­dungen

(1) Das Angebot des Anbie­ters im Internet stellt eine unver­bind­liche Auf­for­de­rung an den Kunden auf Ver­trags­schluss dar. Durch das Absenden des Anmel­de­for­mu­lars gibt der Kunde ein ver­bind­li­ches Angebot auf Ver­trags­schluss ab.

(2) Anmel­dungen für die ange­bo­tenen Lei­stungen sind mög­lich per E‑Mail, über Face­book, sowie per Post. Mit der Anmel­dung erkennt der Teil­nehmer die Gel­tung dieser Teil­nah­me­be­din­gungen an. Die Anmel­dungen werden in der Rei­hen­folge des Ein­gangs berücksichtigt.

(3) Der Anbieter kann dieses Angebot inner­halb von 3 Tagen durch Zusen­dung einer Anmel­de­be­stä­ti­gung annehmen. Der Anbieter wird den Kunden über eine Ableh­nung, etwa wegen Errei­chens der maxi­malen Teil­neh­mer­zahl, in Text­form (E‑Mail) oder Tele­fo­nisch informieren.

3 Preise und Zahlung

(1) Der Kurs­teil­nehmer oder Klient ver­pflichtet sich zur Ent­rich­tung der indi­vi­duell anfal­lenden Gebühr der von ihm gewählten Lei­stung. Die Höhe der jeweils zu ent­rich­tenden Gebühr kann der Kurs­teil­nehmer oder Klient unter den jewei­ligen Ange­boten oder durch Anfrage bei den jewei­ligen Kurs­an­ge­boten bzw. aus dem von ihm unter­zeich­neten Anmel­de­for­mular sowie der mit der Teil­nah­me­be­stä­ti­gung ver­bun­denen Rech­nung ersehen. Die Bezah­lung der Gebühr berech­tigt zur Teil­nahme an unserem Angebot. Jeg­liche Zah­lung eines Kurs­teil­neh­mers oder Kli­enten hat per Über­wei­sung auf die dem Kurs­teil­nehmer oder Kli­enten im Rahmen der Teil­nah­me­be­stä­ti­gung bzw. Rech­nung bekannt gege­bene Kon­ten­ver­bin­dung des Anbie­ters für diesen kosten­frei zu erfolgen.

(2) Die Zah­lungs­pflicht besteht unab­hängig von einer tat­säch­li­chen Teil­nahme an den gebuchten Lei­stungen, es sei denn diese beruht auf einem Ver­schulden des Anbie­ters. Das gesetz­liche Wider­rufs­recht des Kunden wird hier­durch nicht eingeschränkt.

(3) Kommt der Kunde in Zah­lungs­verzug, so sind wir berech­tigt, Ver­zugs­zinsen in Höhe von 5 Pro­zent­punkten über dem Basis­zins­satz der Euro­päi­schen Zen­tral­bank zu for­dern. Bei Rechts­ge­schäften zwi­schen Unter­neh­mern beträgt der Zins­satz acht Pro­zent­punkte über dem Basis­zins­satz. Für den Fall, dass wir einen höheren Ver­zugs­schaden gel­tend machen, hat der Besteller die Mög­lich­keit nach­zu­weisen, dass der gel­tend gemachte Ver­zugs­schaden über­haupt nicht oder in zumin­dest wesent­lich nied­ri­gerer Höhe ange­fallen ist.

(4) Es gelten die jeweils zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlusses gül­tigen Preise und Zah­lungs­be­din­gungen des Anbie­ters. Die Preise ver­stehen sich inklu­sive der jeweils gesetz­lich gel­tenden Umsatzsteuer.

  • 4 Rück­tritt und vor­zei­tige Been­dung der gebuchten Leistung

(1) Ein Rück­tritt vom Ver­trag muss in schrift­li­cher Form erfolgen. Dies ist mit admi­ni­stra­tivem Auf­wand ver­bunden. Bitte beachten Sie fol­gende Rege­lung: Bis 1 Monat vor Lei­stungs­be­ginn erstatten wir Ihnen Ihre Zah­lungen abzüg­lich einer Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 35,00 EUR zurück. Bei einer Abmeldung/​Kündigung bis 1 Woche vor Kurs­be­ginn können wir Ihnen die Kurs­geld­zah­lung zu 90% erlassen bzw. rück­erstatten. Erfolgt die Abmeldung/​Kündigung später, ist 50% der Kurs­ge­bühr fällig, außer es kann ein Ersatz­teil­nehmer gestellt werden. Die Bear­bei­tungs­ge­bühr von min. 35 € fällt bei allen Vari­anten zzgl. der Rück­tritts­ko­sten an.

(2) Die Ver­tre­tung des ange­mel­deten Teil­neh­mers durch eine andere Person ist mög­lich, wenn ein der Ziel­gruppe ent­spre­chende Ersatz­teil­nehmer nomi­niert wird, die die Ver­an­stal­tung besucht und den Teil­nah­me­bei­trag lei­stet. Der Ver­treter ist dem Anbieter gegen­über unver­züg­lich und schrift­lich zu benennen.

(3) Die Kurs­leiter haben das Recht, bei Fehl­ver­halten des Teil­neh­mers wäh­rend des Kurses, Über­for­de­rung des Teil­neh­mers mit den Kurs­in­halten und Pro­zessen oder pro­vo­ka­tivem Ver­halten des Teil­neh­mers, diesen wäh­rend des Kurses aus dem Kurs zu ver­ab­schieden und damit die Kurs­teil­nahme für den Teil­nehmer vor­zeitig zu beenden. Der Teil­nehmer hat dann nur das Recht auf die antei­lige Erstat­tung der Gebühr für die nicht­ab­sol­vierten Kurs­zeiten. Wei­tere For­de­rungen des Teil­neh­mers werden nicht aner­kannt. Ein Anspruch auf ein Zer­ti­fikat besteht in diesem Fall nicht, falls es sich um einen Kurs mit Zer­ti­fi­kats­an­kün­di­gung handelt.

  • 5 Absage von Lei­stungen in der Ver­trags­über­schrift, Änderungsvorbehalt

(1) Der Anbieter behält sich vor, die Ver­an­stal­tung wegen nicht Errei­chens der Min­dest­teil­neh­mer­zahl bis spä­te­stens 2 Tage vor dem geplanten Ver­an­stal­tungs­termin oder aus son­stigen wich­tigen, vom Anbieter nicht zu ver­tre­tenden Gründen (z. B. plötz­liche Erkran­kung des Refe­renten, höhere Gewalt) abzu­sagen. In diesem Fall wird der Kurs­teil­nehmer unver­züg­lich vor Lei­stungs­be­ginn durch den Anbieter vom Kurs­aus­fall in Kenntnis gesetzt.

(2) Bereits ent­rich­tete Gebühren werden im Falle der Absage einer Lei­stung zurück­er­stattet. Wei­ter­ge­hende Haf­tungs- und Scha­dens­er­satz­an­sprüche, die nicht die Ver­let­zung von Leben, Körper oder Gesund­heit betreffen, sind, soweit nicht Vor­satz oder grobe Fahr­läs­sig­keit vor­liegen, aus­ge­schlossen. Für mit­tel­bare Schäden, ins­be­son­dere ent­gan­genen Gewinn oder Ansprüche Dritter, wird nicht gehaftet.

(3) Der Anbieter ist berech­tigt, not­wen­dige inhalt­liche, metho­di­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Ände­rungen oder Abwei­chungen vor oder wäh­rend der Ver­an­stal­tung vor­zu­nehmen, soweit diese den Nutzen der ange­kün­digten Ver­an­stal­tung für den Teil­nehmer nicht wesent­lich ändern. Der Anbieter ist berech­tigt, die benannten Refe­renten bei Vor­liegen eines wich­tigen Grunds wie Krank­heit oder Unfall durch andere bezüg­lich des Semi­nar­themas qua­li­fi­zierte Refe­renten zu ersetzen. Ein Anspruch auf Scha­dens­er­satz hierfür ist ausgeschlossen.

  • 6 Zer­ti­fi­kate, Urkunden und Nutzungsrechte

(1) Die Kurs­teil­nehmer erhalten wenn in der Kurs­be­schrei­bung erwähnt, nach voll­stän­diger und erfolg­rei­cher Absol­vie­rung eines Kurses Qua­li­fi­ka­tionen d.h. Teil­nah­me­nach­weise in Form von Teil­nah­me­be­schei­ni­gungen oder Zer­ti­fi­katen. Vor­aus­set­zung der Zer­ti­fi­kats- sowie Urkun­den­er­tei­lung ist in jedem Fall die vor­her­ge­hende voll­stän­dige Absol­vie­rung des jewei­ligen Zertifikatskurses.

(2) Ein Zer­ti­fikat ist im Kurs­preis bereits ent­halten. Nach­träg­liche Ände­rungen oder eine Neu­be­an­tra­gung von Urkunde und Zer­ti­fikat wegen z.B. Ver­lust sind mit einer Bear­bei­tungs­ge­bühr von 10,00 EUR verbunden.

(3) Ein Rechts­an­spruch auf die Aner­ken­nung der von uns im Hin­blick auf die Teil­nahme an unseren Kursen aus­ge­reichten Zer­ti­fi­kate bei den Kran­ken­kassen besteht nicht, da diese von den Kran­ken­kassen aus­ge­spro­chen wird.

(4) Der Anbieter behält sich alle Rechte für sämt­liche publi­zierten Inhalte (Bilder, Texte usw.) vor. Diese dürfen nur mit schrift­li­cher Geneh­mi­gung des Insti­tutes von Dritten wei­ter­ver­wendet werden.

(5) Der Kurs­teil­nehmer wird aus­drück­lich darauf hin­ge­wiesen, dass sämt­liche wäh­rend der Kurs­teil­nahme erhal­tenen Skripte, Kurs­un­ter­lagen sowie Urkunden und Zer­ti­fi­kate den Bestim­mungen des gel­tenden Urhe­ber­rechts unter­liegen. Die Wei­ter­gabe und/​oder Ver­wen­dung des Lehr­ma­te­rials z.B. zu Unter­richts­zwecken und Ver­viel­fäl­ti­gung auf jedem Wege ist nicht gestattet. Auch der Wei­ter­ver­kauf oder Ver­leih des Lehr­ma­te­rials ist nicht gestattet.

  • 7 Hinweise/​besondere Pflichten des Kursteilnehmers 

(1) Der Anbieter weist aus­drück­lich darauf hin, dass die bei dem Anbieter absol­vierten Kurse nicht zur Vor­nahme von medi­zi­ni­schen Heil­be­hand­lungen an Pati­enten oder Kranken berech­tigen. Alle Kurse des Anbie­ters ver­mit­teln Inhalte und Fer­tig­keiten, die prä­ventiv (vor­beu­gend), kos­me­tisch oder wohl­tuend aus­ge­richtet sind (Well­ness­be­reich).

(2) Die Teil­nahme-Zer­ti­fi­kate berech­tigen den Kurs­teil­nehmer nicht zur Ertei­lung von Heil­be­hand­lungen. Die Ver­wen­dung der durch den Anbieter ver­ge­benen Aus­zeich­nungen außer­halb des Insti­tuts liegt in allei­niger Ver­ant­wor­tung des Kurs­teil­neh­mers. Der Kurs­teil­nehmer stellt den Anbieter in diesem Zusam­men­hang von sämt­li­chen Ansprü­chen Dritter frei, die auf­grund der Ver­wen­dung der ver­ge­benen Aus­zeich­nungen durch den Kurs­teil­nehmer gegen­über Dritten bzw. dem Anbieter entstehen.

(3) Kurs­teil­nehmer sind auf­grund erfolg­rei­cher Kurs­teil­nahme und erhal­tener Aus­zeich­nungen nicht zur Füh­rung gesetz­lich geschützter Berufs­be­zeich­nungen wie z.B. „Heilpraktiker/​in“, „Masseur/​in“ und „med. Bademeister/​in“, „Physiotherapeut/​in“ bzw. „Krankengymnast/​in“ , Psychologe/​in oder Sozialpädagoge/​in berechtigt.

(4) Der Kurs­teil­nehmer ver­pflichtet sich, alle erlernten und ange­wandten Tech­niken im Rahmen der Aus­übung einer gewerb­li­chen Tätig­keit aus­schließ­lich Well­ness­ori­en­tiert und prä­ventiv durchzuführen/​einzusetzen.

(5) Über die in diesen Zif­fern getrof­fenen Rege­lungen hinaus weist der Anbieter ins­be­son­dere darauf hin, dass für die Aner­ken­nung von durch den Anbieter erteilten Berufs­be­zeich­nungen und Zer­ti­fi­katen keine Garantie über­nommen wird.

(6) Der Kurs­teil­nehmer wird darauf hin­ge­wiesen, dass er nach Absol­vie­rung des Kurses keine irre­füh­rende Wer­bung betreiben darf, die dazu führt, dass der Kurs­teil­nehmer mit staat­lich aner­kannten Berufen ver­wech­selt und/​oder ver­gli­chen werden kann (z.B. „Physiotherapeut/​in“, „Krankengymnast/​in“ „Heilpraktiker/​in“, „Masseur/​in“ und „med. Bademeister/​in“ , „Arzt/​in“, Psychologe/​in oder Sozialpädagoge/​in) oder dass der Ein­druck erweckt wird, der Kurs­teil­nehmer habe eine staat­liche Aner­ken­nung erhalten und/​oder eine aka­de­mi­sche Aus­bil­dung absol­viert. In diesem Zusam­men­hang stellt der Kurs­teil­nehmer den Anbieter von Ansprü­chen Dritter frei, die sich ins­be­son­dere aus rechts­wid­rigen Hand­lungen des Kurs­teil­neh­mers ergeben, wobei diese Frei­stel­lungs­ver­pflich­tung auch die Ver­pflich­tung umfasst, den Anbieter von Rechts­ver­tei­di­gungs­ko­sten, ins­be­son­dere Gerichts- und Anwalts­ko­sten, voll­ständig freizustellen.

  • 8 Haf­tung

(1) Bei leicht fahr­läs­siger Pflicht­ver­let­zung beschränkt sich die Haf­tung des Anbie­ters sowie der Erfül­lungs­ge­hilfen des Anbie­ters auf den nach der Art des Ver­trages vor­her­seh­baren, ver­trags­ty­pi­schen, unmit­tel­baren Durch­schnitts­schaden. Bei leicht fahr­läs­sigen Pflicht­ver­let­zungen von nicht ver­trags­we­sent­li­chen Pflichten, durch deren Ver­let­zung die Durch­füh­rung des Ver­trages nicht gefährdet wird, haften wir sowie unsere Erfül­lungs­ge­hilfen nicht.

(2) Die vor­ste­henden Haf­tungs­be­schrän­kungen gelten nicht bei Ansprü­chen aus Pro­dukt­haf­tung oder aus Garantie sowie bei Ansprü­chen auf­grund von Körper- und Gesund­heits­schäden sowie bei Ver­lust Ihres Lebens.

(3) Der Anbieter haftet nicht für einen mit der Ver­an­stal­tung beab­sich­tigten Erfolg (etwa Prü­fungs­zu­las­sung, posi­tiver Abschluss von Prü­fungen usw.) sei­tens der Teilnehmer.

  • 9 Daten­schutz 

Der Anbieter behan­delt Ihre per­so­nen­be­zo­genen Daten ver­trau­lich und ent­spre­chend der gesetz­li­chen Daten­schutz­vor­schriften sowie der eigenen Daten­schutz­grund­sätze. Eine Wei­ter­gabe Ihrer Daten ohne Ihre aus­drück­liche Ein­wil­li­gung erfolgt nicht bzw. nur im Rahmen der not­wen­digen Durch­füh­rung und Abwick­lung des Vertrages.

  • 10 Anwend­bares Recht, Gerichtsstand 

(1) Anwendbar ist das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutschland.

(2) Sind die Ver­trags­par­teien Kauf­leute, ist das Gericht an unserem Sitz in Erlangen bzw. Nürn­berg zuständig, sofern nicht für die Strei­tig­keit ein aus­schließ­li­cher Gerichts­stand begründet ist. Dies gilt auch, wenn der Teil­nehmer keinen Wohn­sitz inner­halb der Euro­päi­schen Union hat.

  • 11 Schluss­be­stim­mung 

Soweit eine Bestim­mung dieses Ver­trages ungültig oder undurch­setzbar ist oder wird, bleiben die übrigen Bestim­mungen dieses Ver­trages hiervon unbe­rührt. Der Anbieter ist berech­tigt, not­wen­dige inhalt­liche, metho­di­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Ände­rungen oder Abwei­chungen vor oder wäh­rend der Ver­an­stal­tung vor­zu­nehmen, soweit diese den Nutzen der ange­kün­digten Ver­an­stal­tung für den Teil­nehmer nicht wesent­lich ändern. Der Anbieter ist berech­tigt, die benannten Refe­renten bei Vor­liegen eines wich­tigen Grunds wie Krank­heit oder Unfall durch andere bezüg­lich des Semi­nar­themas qua­li­fi­zierte Refe­renten zu ersetzen. Ein Anspruch auf Scha­dens­er­satz hierfür ist ausgeschlossen.

ZUSATZ­HIN­WEIS:

Die hier ange­bo­tenen Lei­stungen stellen kei­nerlei Ersatz für die Dia­gnose und Behand­lung von Arzt, Psy­cho­the­ra­peut, Phy­sio­the­ra­peut, Mas­seur oder Heil­prak­tiker dar. Das Angebot ist eine Dienst­lei­stung im Bereich Well­ness und Prä­ven­tion, die dem Wohl­be­finden, der Ent­span­nung und der Sti­mu­lie­rung der Selbst­re­gu­la­ti­ons­kräfte dient.